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Informationen für Studieninteressierte

Aufnahmezahl / Bewerbung

Im Bachelorstudiengang „Landschafts­architektur und Umweltplanung“ stehen ca. 80 Studienplätze für inländische und auslän­dische Studienbewerber zur Ver­fügung. Der Studienbeginn ist nur zum Wintersemester möglich. Die Zu­las­sung zu dem zulassungsbe­schränk­ten Bachelorstudium erfolgt über ein generelles Auswahl­ver­fah­ren. Bewerbungsunterlagen sind beim Immatrikulationsamt, bzw. beim International Office – Admissions, oder im CampusCenter sowie in der Infothek der Zentralen Studien­bera­tung im Hauptgebäude der Universität erhältlich. Außerdem sind die Bewerbungs­unter­lagen und Hinweise zur Bewerbung im Internet auf den Seiten der Leibniz Universität Hannover veröffent­licht.

Die Bewerbungen sind zu richten an:

Leibniz Universität Hannover
Immatrikulationsamt
Postfach 6009
30060 Hannover
Tel. +49 511.762 - 5232

Ausbildungsziele - Ausrichtung des Studiums

Das Bachelorstudium ist breit ausgerichtet. Die Ausbildungsziele lie­gen in der Befähi­gung der Studierenden zur Ausübung eines qualifizierten Berufes im Feld der räum­li­chen Planung und Gestaltung, insbesondere der Landschafts­ar­chi­tek­tur, Freiraum­entwick­lung und Umweltplanung. Der Bachelorstudiengang entspricht, durch eine er­höhte Transparenz, den internatio­nalen Standards.

Studienverlauf

Das Bachelorstudium hat eine Regel­stu­dienzeit von sechs Semestern. Vor Aufnahme des Bachelorstudiums ist ein Vor­prakti­kum von vier Monaten zu absolvieren. Für das Vorprak­tikum kommen Betriebe und Institutionen in Frage, die einen allgemeinen Ein­blick in das Berufsfeld bieten, beispielsweise Garten- und Landschaftsbaubetriebe, Landschafts­pflege­betriebe, Baumschulen und Staudengärtnereien, Sichtungsgärten, Botanische Gärten, Private Planungsbüros und Planungsinstitutionen. Bis einschließ­lich dem dritten Semester kann diese Leistung auch noch während des Studiums erbracht werden.

Im Rahmen des Bache­lorstudiums müssen die Studierenden, ohne die Projektmodule, 18 Pflichtmodule und sechs Wahl­(pflicht­)mo­dule erfolgreich absol­vie­ren. Die vier Pro­jekt­module (zwei „Orien­tie­rungsprojekte“ und zwei „Ver­tiefungsprojekte“) gehören formal zu den Pflichtmodulen. Durch freie Wahlmöglichkeit des Lehrgebietes lassen sie jedoch eine individuelle Ausrichtung des eigenen Studiums zu. Der Be­arbeitungszeit­raum der Projekte beträgt jeweils fünf Monate.

In den Orien­­­tierungs­pro­jekten lernen die Studie­ren­den vor allem Selbst­orga­nisa­tion in Gruppen so­wie wissen­schaft­lich-kreatives Arbeiten. Es steht die univer­sitäre und allge­meine Arbeits­fähig­­keit im Vordergrund. In den Vertiefungsprojekten soll der Stoff der Vorlesungen und Semi­nare weiter ange­wandt und vertieft werden. Mit erhöhter Se­mesterzahl nimmt die Eigenständig­keit der Bearbeitung zu und die Zahl der Teil­neh­menden in den Projekten ab.

In den ersten beiden Semestern des Bachelorstudiums werden Grundlagen­wissen und allgemeine Kenntnisse vermittelt. Die darauf folgenden Semester dienen der Vertiefung des Grundlagenwissens. Ab dem dritten Semester können die Stu­dierenden Wahlpflicht­module absol­vieren und so individuelle Schwerpunkte inner­halb ihres Studiums setzen. Vom vierten bis zum sechsten Semester können die Studie­renden an Exkursionen teil­neh­men. Der Schwerpunkt des sechsten Semesters liegt auf der Erstellung der Bachelor­arbeit. In einem Zeitraum von drei Monaten ist diese zu erstellen. Im Rahmen der gesamten Bachelorprüfung geht die Bachelorarbeit zu 15 %, die Projekte zu 30 % sowie Pflichtmodule, Wahlpflichtmodule und Kurzarbeit zu 55 % in die Gesamtnote ein. Das Modul „Exkursion/ Stegreifarbeiten“ wird mit „Bestanden/ Nicht bestanden“ bewertet.